Konzept
Vorhandene Komponenten zentral nutzen
OpenHomeAlarm bringt keine eigenen Sensoren oder Alarmgeber mit. Stattdessen verwendet es bereits in Symcon vorhandene Variablen — etwa Fenster- und Türkontakte, Bewegungs-, Rauch-, Wasser- oder Glasbruchsensoren sowie Sirenen, Beleuchtung, Benachrichtigungen und eigene Abläufe.
Funktionsumfang
Von der Bereitschaft bis zur Eskalation
- Automatische Prüfung auf offene, ausgelöste oder nicht verfügbare Sensoren vor dem Scharfschalten
- Temporäre Überbrückung einzelner Sensoren und dauerhaft aktive 24/7-Auslöser
- Ein- und Ausgangsverzögerungen sowie definierbare Ausgangswege
- Benutzerbezogene Codes und Sperrzeit nach wiederholten Fehleingaben
- Mehrstufige Alarmeskalation und frei konfigurierbare Aktionen
- Ereignishistorie, Diagnoseansicht und Export als JSON oder CSV
- Versionierte Sicherung und validierte Wiederherstellung der Konfiguration
Oberfläche
Ein Zustand, zwei Darstellungen
Kachelvisualisierung und IPSView greifen auf denselben Anlagenzustand zu. Beide stellen Scharfmodi, Codeeingabe, Sensorüberbrückungen, Alarmgedächtnis, Diagnoseinformationen und Ereignisse bereit. Die IPSView-Darstellung kann an das eigene Oberflächendesign angepasst werden.
Betrieb
Voraussetzungen & Sicherheit
- Symcon ab Version 9.0
- Bereits in Symcon angelegte Sensor- und Aktorvariablen
- Reale Abnahme der Konfiguration und der hinterlegten Aktionen
Wichtiger Hinweis: OpenHomeAlarm ist keine zertifizierte Einbruch-, Brand- oder Gefahrenmeldeanlage. Für normativ oder versicherungsrechtlich geforderte Schutzaufgaben ist zertifizierte Sicherheitstechnik erforderlich.